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Montag, den 20. Juni 2011 um 16:19 Uhr

Erste Eindrücke von System Center Orchestrator 2012 Runbook Designer

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Die Beta des System Center Orchestrator 2012 steht seit dem 17.06.2011 zum Download zur Verfügung.

Wie angekündigt ist der Designer nicht viel verändert worden. Die Unterscheidungen sind nur marginal.
Die wesentlichen Änderungen finden sich zunächst sichtbar nur in der Terminologie. Beispielweise besitzt der Client bereits die neue Namensgebung "Runbook Designer".

Auffällig ist aber, das der frühere Bereich "Objects" nun in Activities umbenannt wurde, die Testing Console nun "Runbook Tester" und die Operator Console "Orchestrator Console" heisst.

Allerdings sind die Unterschiede zunächst einmal nicht wirklich von Bedeutung. Bei der Benutzung des Designers ändert sich gegenüber der Opalis 6.3 Version nichts. Jeder sollte sich dort wieder wie zuhause fühlen.

System Center Orchestrator Runbook Designer

In dem "Connectios pane" kann man seine "Runbooks" (vormals Policies) selbstverständlich wieder in Ordnern organisieren.
Neue Runbooks, "Computer Groups" und "Globale Settings" wie "Counters",  "Variables" und "Schedules" können ebenfalls wie gewohnt erstellt werden.
Auch die Reihenfolge der "Runbook Server" (ehemals "Action Server") kann wie in der vorherigen Version festgelegt werden.

In dem Workspace lassen sich die neuen Runbooks erstellen, in dem man die "Activities" in den Workspace hineinzieht und mit einem Link verbindet - ebenfalls wie gewohnt.

In den "Activities" ist nun "Standard Activities" der Nachfolgername für die "Foundation Objects". Der Abschnitt "Workflow Control" ist durch den Abschnitt "Runbook Control" zum internen Steuern der Activities ersetzt.

In dem Log Tab finden sich ebefalls "Log", "Log History", "Audit History" und "Events" wieder.

Etwas anstrengend ist die Abkürzung des Clients: SCORBD ;-)

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