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Artikel filtern nach Datum: Dezember 2011
Freitag, den 30. Dezember 2011 um 10:19 Uhr

Microsoft Exchange Server 2010 Service Pack 2 (SP2) verfügbar

Microsoft 08Mit Microsoft Exchange Server 2010 SP2 können IT-Experten aufgrund der zugewonnenen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit sowie dem besseren Schutz der Unternehmenskommunikation noch zuverlässiger arbeiten.

Flexibel und zuverlässig – Mit Exchange Server 2010 SP2 können Sie Ihre Bereitstellung flexibel an die individuellen Erfordernisse Ihres Unternehmens anpassen und E-Mail einfacher kontinuierlich für Ihre Benutzer verfügbar machen.

Zugriff an jedem Ort – Exchange Server 2010 SP2 verbessert die Effizienz Ihrer Benutzer durch den sicheren Zugriff auf alle Kommunikationsmittel – E-Mail, Voicemail, Instant Messaging usw. – von jeder Plattform, jedem Webbrowser oder jedem Gerät aus.

Schutz und Einhaltung von Vorschriften – Exchange Server 2010 SP2 verhindert automatisch Informationsverlust und umfasst Tools für eine möglichst einfache Vorgehensweise beim Schutz Ihrer Unternehmenskommunikation und für die zuverlässige Einhaltung von Vorschriften.

Veröffentlicht in MS Allgemein
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 09:58 Uhr

SCOM 2012 Gray Agent Task

scom logo

Im SCOM 2012 gibt es eine Erweiterung bei Graystate-Problemen mit den Agenten. Und zwar gibt es unter Monitoring\Operations Manager\Agent Details\Agent Health State die Möglichkeit einen neuen Task auszuführen, der den Status der Konnektivität zum Agenten anzeigt und wenn der Agent im Graystate ist, wie lange er schon diesen Status hat. Der auszuführende Task lautet:

Show Gray Agent Connectivity Data

Wenn der Task ausgeführt wird erscheint nach Abarbeitung des Tasks folgende Ausgabe:

alt

Veröffentlicht in Operations Manager
Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 07:26 Uhr

SCOM 2012 - neues Tool zur lokalen Agentenkonfiguration

Mit der Installation eines SCOM 2012 Agenten wird auf einem System nun ebenfalls ein kleines grafisches Konfigurationstool installiert. Mit diesem Tool hat man die folgenden Möglichkeiten:

  • den Agenten zu einer weiteren Management Gruppe hinzufügen
  • den Agenten aus einer Management Gruppe entfernen
  • die Active Directory Integration ein- bzw. auszuschalten
  • den "Local Action Account" für den Agenten ändern

Zu finden ist das Tool nach einer Agenteninstallation unter "Systemsteuerung/System und Sicherheit" (bzw. "Control Panel/System and Security"):

OpertationsManagerAgent

 

Nach dem Start des erhält man eine Liste der Management Gruppen, mit denen der Agent verbunden ist:

AgentManagementGroups

Über Add / Remove kann eine weitere Management Gruppe hinzugefügt werden bzw. ein vorhandene gelöscht werden.

Wird eine Gruppe in der Liste markiert, so erhält man mit der Edit-Funktion einen Dialog, in dem der lokale Action Account eingestellt werden kann. Damit gibt es nun ein sehr schöne Möglichkeit für einen Systemadministrator, spezielle Benutzerdaten für den Agenten zu setzen, ohne auf die Hilfe der SCOM Administratoren angewiesen zu sein:

LocalActionAccount

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass dieses kleine Tool ein weiterer postiver Schritt in Punkto Benutzerfreundlichkeit darstellt.

 

Veröffentlicht in Operations Manager

SCO gross

Mit der BETA Version ist mit dem Integration Pack für HP Operations Manager ein weiteres IP für System Center Orchestrator 2012 zum Download verfügbar: http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?displaylang=en&;id=28353

Dieses Integration Pack erweitert Orchestrator um dieses Activities für HP Operations Manager 9.x:

  • Add Annotation
  • Create Message
  • Delete Annotation
  • Delete Custom Attribute
  • Get Annotation
  • Get Message
  • Launch Tool
  • Monitor Message
  • Own/Disown Message
  • Set Custom Attribute
  • Update Annotation
  • Update Message

Eine Beschreibung und Überblick aller bereits verfügbaren Integration Pack für Orchestrator gibt es hier: http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh295851.aspx.

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)
Samstag, den 03. Dezember 2011 um 19:32 Uhr

Erfahrungen beim Upgrade von SCSM 2010 auf 2012

scsm_logo

Seit einigen Wochen ist die Beta Version von Service Manager 2012 verfügbar. Ein Update von einer bestehenden Installation ist mit SCSM 2012 der einzigste supported Weg der Migration. Die ersten Updates bestehender Umgebungen sind bereits erfolgt und von diesen Erfahrungen wird hier berichtet.

Die Best Practise für ein Update sieht wie folgt aus:

  1. Aktualisieren von SCSM 2010 inkl. Datawarehouse auf mindestens SP1, besser auf CU3
  2. Aktualisieren von Windows Updates auf den bestehenden Servern auf aktuellsten Stand
  3. Installation vom aktuellsten Service Pack auf SQL 2008 (d.h. SP2 bzw. bei SQL 2008 R2 SP1)
  4. Aktualisierung beim Datawarehouse
    1. Hinzufügen der Funktion "Analysis Services"
    2. Aktualisieren der SCSM 2010 Datawarehouse Installation
    3. Konfigurieren der Data Sources (SCCM ab 2007 R3 und 2012 ab RC / SCOM 2012 RC)
  5. Aktualisierung des Service Manager Management Servers
    1. Beim Aktualisieren des "letzten Management Servers" werden EndUser und Analysten Portal deaktiviert, da dies ja nun im SharePoint liegt
    2. Aktualisieren der Connectoren zu anderen SCSM 2012 Systemen (in den aktuellen Releases ist der Support zwischen den Systemen soweit umgesetzt)
  6. Installation eines neuen Service Manager Portals:
    1. auf einem neuen oder bestehenden SharePoint 2010 Server (es ist ebenso hier SharePoint 2010 SP1 empfohlen)
    2. auf einem neuen oder bestehenden SharePoint 2010 Foundations (dieser kann auch auf dem SCSM Management Server selbst liegen)
    3. auf dem SharePoint Server sollte SQL 2008 Analysis Management Objects installiert werden, das wird aktuell vom Setup nicht geprüft (Bug)
    4. beim Einsatz von SSL sind keine Wildcard Zertifikate zu empfehlen

Beim Portal ist aktuell zu berücksichtigen, dass ein Betrieb veröffentlicht ins Internet (ebenso wie bei SCSM 2010) nicht supported ist. Seitens Product Team in Redmond erfolgen zurzeit diverse Tests, wie das Portal supported ins Internet veröffentlicht werden kann.

Die Erfahrungen beim Updates zeigten, dass dies soweit problemlos und ohne größere Bugs realisiert werden kann.

Veröffentlicht in Service Manager