Die ersten Integration Packs für Orchestrator sind verfügbar

In dem System Center Orchestrator Team Blog sind die ersten beiden Integration Packs für Orchestrator 2012 angekündigt. Diese stehen bereits zum Download bereit:
- Orchestrator 2012 Integration Pack for VMware vSphere
- System Center Orchestrator 2012 Integration Pack for IBM Tivoli Netcool/OMNIbus
Wie wir heute in dem beta-Programm erfahren haben, wird zurzeit sehr viel Entwicklungsarbeit in Integration Packs von HP-Produkten gesteckt.
Ein Managementpack zur Überwachung von Orchestrator mit Operations Manager (SCOM) wird es wahrscheinlich nach der RTM von Orchestrator geben.
SCSM 2012 TAP Programm - weitere Infos aus Redmond

Nachdem die ersten zwei Tage des SCSM 2012 Airlift mit dem Schwerpunkt "Labs" und "Focus Groups" vorbei sind, startet heute der 3. Tag mit dem Schwerpunkt Präsentationen. Die Schwerpunkte im Service Manage 2012 sind ganz klar zu sehen in:
- Service Request Management als fehlendes Feature in SCSM 2010 (bisher war es nur möglich, dieses Feature durch eine Konfiguration in Change Management abzubilden - jetzt ist das "out of the Box" möglich)
- Neues Service Manager Portal (jetzt ist dies anpassbar und basiert auf Sharepoint - erste Infos hierzu sind ja in meinem BLOG-Artikel dazu zu erkennen und auch schon in SCSM 2010 nutzbar.
- Integration von Opalis Runbooks (wie zu erwarten, werden Runbooks in SCSM integriert, aber auch Connectoren stehen weiterhin zur Verfügung => vgl. hierzu unseren BLOG-Artikel.
- u.v.m.
Kunden, die an einer Teilnahme am TAP Programm über uns interessiert sind, mögen sich bitte zeitnah an mich wenden, noch ist eine Nominierung als TAP Partner über uns möglich.
Heute sind übrigens insgesamt 120 Partner im SCSM 2012 TAP Airlift Event in Redmond dabei. Damit gehört das SCSM 2012 TAP zu einem der größten im Bereich System Center, welches klar zeigt, wie wichtig Service Manager 2012 in den Unternehmensnetzwerken werden wird bzw. schon ist.
Liste der enthaltenen Standard Activities in SC Orchestrator beta

In dem SCOrch Team-Blog listet Adam Hall die Standard Activities der beta Version von Orchestrator auf:
http://blogs.technet.com/b/scorch/archive/2011/06/22/leveraging-the-power-of-the-orchestrator-out-of-box-standard-activities.aspx
Wenn man sich diese Standard Activities anschaut, fühlt man sich sehr stark an die Foundation Objects von Opalis erinnert. Die Abschnitte "System Activities", "Scheduling Activities", "Monitoring Activities", "File Management Activities", "Email Activities", "Notification Activities", "Utilities Activities" und "Text File Management Activities" enthalten die gleichen Activities in der derselben Aufteilung, wie wir es in den Foundation Objects von Opalis kennen.
Der Bereich „Runbook Control Activities“ lässt sich auch leicht zu dem Bereich „Workflow Control“ von Opalis zuordnen und die darin enthaltenden Objekte auch: "Initialize Data"
Der Abschnitt „Legacy Objects“ ist aber im Runbook Designer nicht mehr enthalten. Achten Sie deshalb schon jetzt beim Design Ihrer Policies darauf, dass diese keine Legacy Objects“ enthalten, wenn Sie planen, Ihre jetzigen Policies später als Runbooks in Orchestrator laufen zu lassen.
SCSM 2012 TAP Airlift (26.-29.06.11 in Redmond, WA)

Seit dem 26.06.11 findet in Redmond der SCSM 2012 TAP Airlift statt. Hier präsentiert das SCSM Produktteam von Microsoft ausgewählten Partnern weltweit die neuen Features und Funktionen des für Anfang 2012 angekündigten neuen Release von Service Manager. Da viele Informationen noch unter "Non Disclosure Agreement / NDA" sind, können wir diese noch nicht veröffentlichen, sondern diese zur Vorbereitung der anstehenden Projekte mit unseren Kunden bereits nutzen. Somit profitieren nicht nur wir, sondern auch jeder Kunde von den sich daraus ergebenen Möglichkeiten.
Der Airlift findet im PAC Platform Adoption Center statt (http://msdn.microsoft.com/en-us/bb286912).
Die bereits in unserem BLOG Eintrag von vor einigen Wochen erwähnten Funktionen wurden hier grundlegend bestätigt. D.h. uns erwarten sicherlich folgende Features in der neuen Produktversion:
- Release Management
- Service Request Management
- Parallele Aktivitäten im Release Management
- bessere Integration der PowerShell
- DataWarehouse Optimierung mit OLAP und Cube Unterstützung (PowerPivot mit Excel) für Reporting
u.v.m.
Es bleibt spannend ...
Import von Opalis Exports in Orchestrator beta möglich

Der Import von Opalis OIS_Export-Dateien ist in der beta Version von Orchestrator beta möglich. Microsoft hatte bereits angekündigt, dass es eine Möglichkeit gibt, Policies von Opalis nach Runbooks von Orchestrator zu übeführen. Es ist zu erwarten, dass es hier noch ein beschriebenes Verfahren vielleicht sogar ein Utilty für geben wird.
Schon jetzt können aber bereits Policies von Opalis per Export und Import in die beta Version Orchestrator überführt werden. Wichtig zum einen ist, dass Integration Packs der verwendeten Activities vor dem Import in Orchestrator bereits registriert sind, zum andernen dürfen für den Export keine Legacy-Objekte verwendet werden. Legacy-Mode und Legacy-Objekte sind in der aktuellen beta Version von Orchestrator nicht unterstützt!
Import von Opalis Integration Packs in Orchestrator beta möglich

In der beta Version von Microsoft System Center Orchestrator sind derzeit noch keine Integration Packs enthalten.
Ein Registrieren, Verteilen, Konfigurieren und Benutzen der Integration Packs für System Center, die mit Opalis 6.3 ausgeliefert wurden, ist aber in dieser beta Version von Microsoft System Center Orchestrator möglich. Ebenfalls sind auch viele andere unter Windows 2008 R2 lauffähigen Integration Packs von Opalis 6.3 mit der beta Version von Microsoft System Center Orchestrator benutzbar.

SCSM 2010 SP1 Incidents kopieren
Eine Funktion, die viele Kunden von Service Manager 2010 "suchen", welche aber so nicht integriert ist, ist die Möglichkeit, bestehende Incident Requests zu kopieren und somit den Inhalt in neue Incident Requests zu übernehmen. Das kann insbesondere wichtig sein, wenn bestimmte Incidents immer wieder auftreten oder aber beim Ausfall von mehreren Systemen divers Incidents mit ähnlichem Inhalt erstellt werden müssen. In diesem Falle existieren ja auch keine "sub-incidents" und "parent-incidents" in SCSM 2010, welche die Anforderung des Kopierens von Incident Requests ebenso vermindern würde.
Aufgrund dieser Anforderung wurden seitens Travis Wright (SCSM 2010 Senior Program Manager Microsoft Redmond) ein Codeplex Projekt gestartet, mit dem dies möglich wird. Zu beachten bleibt, dass das Projekt direkt im SQL Befehle absetzt, welche so nicht offiziell supported sind. Bisherige Tests diverser Beteiligten in diversen Umgebungen bestätigen, dass diese Funktion ohne Probleme eingesetzt werden kann.
Nachdem die Powershell basierte Funktion integriert wurde, kann sie als Consolen Task in die Oberfläche integriert werden. Danach könnte dies wie folgt aussehen:

Das Codeplex Projekt kann wie folgt geladen werden:
http://scsmcopyobject.codeplex.com/
Weitere Informationen und Details zum Projekt können ebenso direkt im SCSM BLOG von Microsoft nachgelesen werden:
Installation SC Orchestrator Beta
System Center Orchestrator 2012 BETA Installationserfahrungen:
Die Beta ist seit dem 17.06. verfügbar und ich habe mich direkt einmal an die Installation gewagt. Die Beta steht zum freien Download bereit. Nützliche Links findet man hier: http://blogs.technet.com/b/systemcenter/archive/2011/06/17/orchestrator-2012-beta-all-the-useful-links.aspx
Installiert wird auf:
- Server 2008 R2 (Virtuell)
- SQL 2008 Standard (lokal)
Die System Requirements sind hier zu finden: http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh201965.aspx
Man merkt sofort, dass Microsoft den Installer an die System Center Schiene angepasst hat. Nach dem entpacken der Datei findet man direkt eine Setup Datei. Das ewige Entpacken der Zip Dateien entfällt ab sofort.
Es begrüßt uns ein typisches System Center Installations-Bild:
Starten der Installation:
Ein Produktkey gibt es derzeit noch nicht. Lediglich die Terms müssen akzeptiert werden - und weiter gehts:
Alle Komponenten werden angeklickt:
Gut, vorher die Requirements zu lesen wäre sinnvoll - aber man ist ja mutig. Das .Net Framework wird nachinstalliert.
Ebenfalls wird Silverlight in der aktuellen Version installiert, bevor man hier wieder auf ein Problem stößt und die Installations-Prüfung wird erneut durchgeführt.
Man sieht deutlich, dass MS etwas an der Installationsroutine getan hat. Der IIS (für die Operator Console auf Silverlight Basis) wird ebenfalls noch benötigt. Das Setup möchte die Rolle hinzufügen. Das wird gewährt.
Die Installation des IIS startet.
Der Service Account für den Runbook Service (früher ActionServerService) muss nun angegeben werden.
Als nächstes wird die Datenbank erstellt. In der Demoumgebung werden meine dafür definierten Benutzeraccounts / Serviceaccounts genutzt, mit dem ich hier angemeldet bin.
Die Management Group wird in meiner Demo Umgebung die Admin-Group sein.
Die Ports für die Operator Console werden definiert. JBoss ist Vergangenheit und somit auch der Port 5314.
Das Installationsverzeichnis wird gewählt. Es ist immer noch die 32Bit Variante.
Abschliessend die Übersicht der Parameter und los gehts mit der Installation der Beta.
Abschluss der Installation - mit Fehlern ?
Ein kurzer Blick in das Eventlog sagt, dass der Account keine Rechte auf der Datenbank hat.
Im SQL Management Studio nachgeschaut, muss ich der Installationsroutine recht geben. Mein Service Account ist kein Sys auf der Datenbank. AAlso Berechtigungen schnell gesetzt und der Dienst lässt sich starten.
Interessant ist hier bereits, dass es neue Schemas gibt. Aufpassen für diejenigen, die Berechtigungen für Operatoren erteilen wollen und in Richtung Secuirty nicht alle Scheunentore öffen haben wollen.
Dann noch schnell ein Blick in die Dienste geworfen - der Action Server Dienst heisst auch noch ActionService. Allerdings ist der Management Dienst bereits umbenannt worden.
Zum Abschluss starte ich noch den Designer. Funktioniert !
Zum Thema Security Settings und Datenbank Einstellungen kann ich nur noch den folgenden Technet Artikel empfehlen, damit es hier nicht zu Schwierigkeiten kommt: http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh204684.aspx
Als nächstes wird dann die Operator Console betrachtet. Viel Erfolg beim Installieren !
Wichtige Information für die Opalis 6.3 Benutzer

In der jetztigen beta Version von Microsoft System Center Orchestrator sind weder der "Legacy Mode" für Runbooks noch die "Legacy Objects" verfügbar. Die derzeitigen Aussagen von Microsoft lassen darauf schliessen, dass es auch in der RTM Version so sein wird.
Achten Sie daher jetzt schon beim Design neuer Policies (künftiger Name: "Runbooks") darauf, dass Sie keine "Legacy Objects" verwenden und dass Ihre Policies im "Pipeline Mode" laufen (können). Im "Pipeline Mode" werden ja bekanntlich mehrere Start-Objekte oder Schleifen zwischen Objekten (künftiger Name: "Activties") nicht unterstützt.
SCSM 2010 SP1 Portal Code "Multi Language" veröffentlicht

Microsoft hat den Portal Code für SCSM 2010 SP1 EndUser und Analyst als "Multilanguage" veröffentlicht. Dieser kann unter
http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=26505
heruntergeladen werden.
Hinweise/Anleitungen zur Modifikation des Portals sind in folgenden Links aufzufinden:
- Customizing the Self-Service Portal Source Code Example #1–Displaying the Local Time on the Portal instead of UTC/GMT
- Customizing the Self-Service Portal Source Code Example #2–Hiding the Urgency Drop Down
Ebenso ist eine sehr detaillierte Anleitung auf scsm.se zu finden:
- Minor SSP modifications, part 1 – Preparations
- Minor SSP modifications, part 2 – Changing the default urgency of an incident
- Minor SSP modifications, part 3 – Changing the preferred contact information behavior
- Minor SSP modifications, part 4 – Changing status of an incident when updated by the End user
Damit können Sie nun einfach alle gewünschten Anforderungen in die Portale einbinden und eine spezifisch an Ihre Umgebung angepasste Portallösung für Service Manager 2010 SP1 realisieren.














