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Artikel anzeigen vom tag: Opalis
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 07:13 Uhr

Erkennen von doppelten Links in Policies

scopalis_logo

Es kommt sehr selten vor, aber es kann passieren:  Eine nachfolgende Activtiy wir mehr als einmal  getriggert, obwohl die Activtiy, die vorher ausgeführt wurde, nur ein Ergebnis hat und auch ‚Flatten‘ aktiviert ist.
Grund dafür sind zwei Links zwischen  denselben Start und Ziel-Activities:

policy

Dies kann z.B. in sehr seltenen Fällen passieren, wenn man Objekte kopiert.

Mit dieser Abfrage kann man diese identifizieren:

;WITH CTE
AS
(
SELECT DISTINCT SourceObject, TargetObject, Count(*) OVER(PARTITION BY TargetObject, SourceObject) AS CountDups
FROM LINKS INNER JOIN
                      OBJECTS ON LINKS.UniqueID = OBJECTS.UniqueID
WHERE (OBJECTS.Deleted IS NULL OR OBJECTS.Deleted = 0)
      AND (OBJECTS.Enabled = 1)
)

SELECT     FOLDERS.Name AS FolderName, POLICIES.Name AS PolicyName, OBJECTS.Name AS SourceObjectName, CTE.CountDups AS Number
FROM         CTE INNER JOIN
                      OBJECTS ON CTE.SourceObject = OBJECTS.UniqueID INNER JOIN
                      POLICIES ON OBJECTS.ParentID = POLICIES.UniqueID INNER JOIN
                      FOLDERS ON POLICIES.ParentID = FOLDERS.UniqueID
WHERE CTE.CountDups > 1 AND OBJECTS.Enabled = 1
            AND (FOLDERS.Deleted IS NULL OR FOLDERS.Deleted = 0)
            AND (POLICIES.Deleted IS NULL OR POLICIES.Deleted = 0)

query-result

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)

scopalis_logo

Sicher ist vielen die Möglichkeit bekannt, dass man mit Hilfe des "Run .Net Script" Objektes in Opalis-Workflows Powershell-Befehle einbinden kann. Eine sehr gute Möglichkeit, um Powershell-Befehle in seine Opalis-Workflows mit Variablen oder "Pulished Data" einzubinden!

Bei manchen Kunden besteht aber die Anforderung, dass

  • die Powershell-Skripte auf einem anderen System als den Opalis Action Servern ausgeführt werden müssen.
  • die Powershell-Skripte außerhalb von Opalis gepflegt werden sollen.

Hier liegt nahe, das "Run Program"-Objekt zu nehmen und dort das Powershell-Skript als Parameter aufzurufen, "powershell -file C:\temp\pscommand.ps1".

runprogrammconfig

Leider wird das „Run Program“-Objekt dann von selbst nicht beendet.

log

Man muss in dem „Advanced“-Tab des „Run Program“-Objektes „Wait for the completion of the program -Terminate after n minutes“  konfigurieren.

Wenn man aber diese Behle am Endes des  Powershell-Skriptes setzt, wird das „Run Program“-Objekt erfolgreich beendet:
$objCurrentPSProcess = [System.Diagnostics.Process]::GetCurrentProcess();
Stop-Process -Id $objCurrentPSProcess.ID;

logn_new

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)
Montag, den 27. Juni 2011 um 12:06 Uhr

Import von Opalis Exports in Orchestrator beta möglich

SCO_gross

Der Import von Opalis OIS_Export-Dateien ist in der beta Version von Orchestrator beta möglich. Microsoft hatte bereits angekündigt, dass es eine Möglichkeit gibt, Policies von Opalis nach Runbooks von Orchestrator zu übeführen. Es ist zu erwarten, dass es hier noch ein beschriebenes Verfahren vielleicht sogar ein Utilty für geben wird.

Schon jetzt können aber bereits Policies von Opalis per Export und Import in die beta Version Orchestrator überführt werden. Wichtig zum einen ist, dass Integration Packs der verwendeten Activities vor dem Import in Orchestrator bereits registriert sind, zum andernen dürfen für den Export keine Legacy-Objekte verwendet werden. Legacy-Mode und Legacy-Objekte sind in der aktuellen beta Version von Orchestrator nicht unterstützt!

alt

alt

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)
Donnerstag, den 16. Juni 2011 um 17:45 Uhr

Neue Begriffe in Orchestrator 2012

SCO_gross

Bei dem heutigen Kick-Off für das "Orchestrator 2012 Beta CEP"-Programm wurden weitere Details für den künftigen Opalis-Nachfolger veröffentlicht:

  • Installations-Dateien und VHDs der Orchestrator 2012 Beta werden ab 17.06.2011 verfügbar sein.
  • Die Workflows die Sie unter Opalis unter dem Namen "Policies" kennen, werden in Orchestrator als "Runbooks" bezeichnet
  • Die "Objects" von Opalis werden zu "Activities"  in Orchestrator.

Heute wurde wieder darauf hingewiesen, dass die Struktur und das Design von Workflows von Orchestrator gegenüber Opalis weitgehend gleich bleibt. Es wird zudem eine technische Upgrade-Möglichkeit Ihrer Opalis Policies zu Orchestrator Run Books geben.

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)
Montag, den 13. Juni 2011 um 11:35 Uhr

Orchestrator 2012 Community Evaluation Program gestartet

SCO_gross

Das "Orchestrator 2012 Community Evaluation Program" ist gestartet. Der Download von Beta Install-Ressourcen für den "Opalis-Nachfolger" System Center Orchestrator 2012 oder bereits vorgefertigten VHDs ist für die KW25 angekündigt.

Wir von VAS werden Sie an dieser Stelle von unseren Eindrücken und Erfahrungen informieren.

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)
Mittwoch, den 18. Mai 2011 um 10:34 Uhr

Was in System Center Orchestrator zu erwarten ist ..

SCO_gross

Adam Hall, Product Manager für Opalis, hat in diesem Blog weitere Details zu System Center Orchestrator veröffentlicht: http://blogs.technet.com/b/scorch/archive/2011/05/17/what-to-expect-in-the-system-center-orchestrator-beta.aspx

Bemerkenswert ist, dass:

      • die allgenmeine Struktur gegenüber dem Vorgänger Opalis gleich bleibt und damit Ihre jetztigen Investitionen in Opalis geschützt werden.
      • System Center Orchestrator nach bisherigen Angaben ausschliesslich unter Windows 2008 R2 und SQL 2008 R2 unterstützt sein wird.
      • Der Import von Policies aus Opalis nach System Center Orchestrator unterstützt wird, der Import von System Center Orchestrator Exports aber nicht.
Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)
Dienstag, den 19. April 2011 um 22:14 Uhr

Link-Bedingungen bei Opalis

Aus der Praxis erfahren wir immer mal wieder Dinge, auf die nicht so genau geachtet werden. Das Thema Link-Bedingungen gehört hierzu.
Dies kann die Folge haben, dass die Policy nach einem Objekt unerwartet aufhört. Um dies abzustellen, sollte man immer folgendes im Hinterkopf behalten:

Links zwischen Objekten werden standardmäßig mit der Bedingung "success" erstellt. Im Detail bedeutet dies , dass wenn ein Objekt erfogreich abgeschlossen ist, der Start des nächsten Objekts erfolgt.
Oft werden Links mit Bedingungen modifiziert, welches die Ergebnisse des vorangegangenen Objektes auswertet. Bedingungen, wo die Auswertung nicht notwendig ist, werden oft ausser acht gelassen.

Ein Beispiel:

Bei diesem Beispiel will der Administrator vor Beginn eines Patchvorgangs über die betroffenenen System informiert werden. Diese Information ist für diesen Vorgang nicht zwingend notwendig.

opalis_link01

Der Link zwischen dem "Send Email"-Objekt und dem Patchvorgang ist standardmäßig mit der Bedingung "success" erstellt:

opalis_link02

Falls das Mail-Objekt also nicht erfolgreich abgeschlossen wird, zu Beispiel wenn der SMTP-Server zu dem Zeitpunkt nicht zur Verfügung steht, hört der Workflow hier auf. Das ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll und der Administrator bekommt nicht mit, wenn die Mail nicht abgeliefert wird. Im vorhandenen Beispiel sollten die Optionen des Include - Filters ebenfalls auf "warning" und "failed" gesetzt werden. Vorteil: a) kann man die spezifische Fehlermeldung in den Published Data Daten weiterverwenden und b) kann man leicht eine zusätzlich Info generieren, die den entsprechenden Administrator über den Zustand unterrichtet.

alt

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)
Dienstag, den 29. März 2011 um 14:58 Uhr

Kurz-Übersicht neue Features SC Orchestrator

vaserv_blogSystem Center Orchestrator ist der neue Name für Microsoft Opalis und fügt sich nun auch nahtlos in die System Center Namensgebung ein. Es sind mit dem neuen Namen auch neue Features und Funktionen inbegriffen, welche die vNext Version in der kommenden System Center 2012 Suite mit sich bringt. Die wichtigsten sind bereits im MS System Center Blog angekündigt worden:

  • IT Pro- Authoring, Debugging & Scripting
    The Opalis product will be rebranded to System Center Orchestrator. We are working very hard to ensure that your existing investments in Opalis are maintained.
    A new PowerShell provider to allow Orchestrator to be integrated into scripts and provide a mechanism for remote execution of runbooks.
  • Operator- Trigger, Monitor &Troubleshoot
    A new silverlight based dynamic web console to provide an easy way to start, monitor and investigate runbooks.
  • Developer- Application integration
    A new rich OData based web service that exposes Orchestrator functionality and information in a standards based way.
  • IT Business Manager- Report & Analyze A new mechanism for connecting your existing reporting investments to Orchestrator to extract, report and analyze what is happening inside Orchestrator.

In addition to the above investment areas, we are also completing a number of ‘housekeeping’ functions:

  • A new Installer experience
  • An Orchestrator Management Pack for Operations Manager
  • Globalization of the Orchestrator release (Localization will follow in a future release)
  • Updated versions of the Integration Packs, both for System Center as well as a number of the 3rd Party IP’s

(Quelle: System Center Blog)

Sehr spannend wird aus meiner Sicht die erweiterten Funktionalitäten und Features der System Center Integration Packs. Es sind einige Erweiterungen in diesem Bereich angekündigt worden. Warten wir ab...

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)

vaserv_blog

Das „Send Popup“ Objekt von Opalis ist in Opalis 6.3 nur als ‚Legacy-‘Objekt verfügbar

netsend_opalis0

Kein Wunder, Opalis 6.3  läuft jetzt auch auf Windows 2008 Servern, ganz gleich ob 32bit oder 64bit-Systeme. Auf Windows 2008 gibt es den Dienst „Messenger“ nicht mehr, den wir vielleicht früher noch kannten, weil dieser die „net send“-Nachrichten entgegen nehmen konnte. Also Pendant zu „net send“ gibt es das Kommando msg.exe, mit dem man ebenfalls Nachrichten schreiben kann.
Hierzu kann einfach eine Command-Line geöffnet und der Befehl msg.exe werden:

msg administrator /server: "Hello world!"

netsend_opalis1

Dieses kleine Tool kann man sich nun in Opalis zunutze machen. Man nimmt ein „Run Program“-Objekt und greift innerhalb des Befehl-Pfades auch  auf ‚Published Data‘ oder Globale Einstellungen zurück. Alternativ kann man auch ein neues Objekt mittels QIK (Quick Integration Pack) schreiben, welches Opalis bereits mitbringt. Dazu ist es notwendig, das QIK zunächst in Opalis zu integrieren. Das Paket befindet sich unter: \Opalis 6.3\Quick Integration Kit\QIK.msi.

netsend_opalis2

Zusätzlich muss noch das Integration Pack ‚Opalis Quick Integration Kit for Microsoft .NET  - meist unter: ("C:\Program Files (x86)\Opalis Software\Quick Integration Kit 3\Integration Packs\QIKNet30.oip") registriert und verteilt werden.

Nun kann man hierüber eine neue DLL erstellen und die msg.exe antriggern. Dazu muss die QIK CLI geöffnet werden (CLI = Command Line Interface).

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Neuen Namen vergeben und neue DLL erstellen (Assembly File).

netsend_opalis5

Nun müssen die Commands für die DLL festgelegt werden. Das erfolgt über den ADD Button. Namen vergeben und Parameter hinzufügen.

Als Parameter müssen die Optionen der msg.exe gesetzt werden. Es wird der Computername, User sowie die Message benötigt.

msg $(User) /server:$(Computer) $(Message)

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Abschliessend die eigene eigene DLL erstellen.


In einer Opalis Policy kann man jetzt diese Dll mit dem „Invoke .NET“-Objekt nutzen:

netsend_opalis11

netsend_opalis12

Einmal starten und wir sehen das Ergebnis:

netsend_opalis13

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)