Home - Blogs - Artikel anzeigen vom tag: SC Orchestrator
Artikel anzeigen vom tag: SC Orchestrator
Montag, den 15. August 2011 um 09:51 Uhr

CEP News: QIK 3 based IP's nicht kompatibel

vaserv_blogIn der letzten Session des CEP's wurde angekündigt, dass die erstellten IP's mittels dem Quick Integration Kit von Opalis nicht mehr kompatibel zur kommenden neuen SC Orchestrator 2012 Version sind.
Das QIK wird grundsätzlich in "Toolkit" (SKD) umbenannt und lehnt sich an die Microsoft Standards an. Laut den ersten Informationen genügt es abschliessend, die erstellten Quellen durch das Toolkit zu jagen, um funktionsfähige IP's zu erhalten wobei noch abzuwarten ist, welche Terminologien angepasst werden müssen.

Wer einen etwas tieferen Einblick erhalten möchte - ein paar Videos: http://blogs.technet.com/b/charlesjoy/archive/2010/06/09/quick-integration-kit-video-tutorial-series.aspx

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)

scopalis_logo

Sicher ist vielen die Möglichkeit bekannt, dass man mit Hilfe des "Run .Net Script" Objektes in Opalis-Workflows Powershell-Befehle einbinden kann. Eine sehr gute Möglichkeit, um Powershell-Befehle in seine Opalis-Workflows mit Variablen oder "Pulished Data" einzubinden!

Bei manchen Kunden besteht aber die Anforderung, dass

  • die Powershell-Skripte auf einem anderen System als den Opalis Action Servern ausgeführt werden müssen.
  • die Powershell-Skripte außerhalb von Opalis gepflegt werden sollen.

Hier liegt nahe, das "Run Program"-Objekt zu nehmen und dort das Powershell-Skript als Parameter aufzurufen, "powershell -file C:\temp\pscommand.ps1".

runprogrammconfig

Leider wird das „Run Program“-Objekt dann von selbst nicht beendet.

log

Man muss in dem „Advanced“-Tab des „Run Program“-Objektes „Wait for the completion of the program -Terminate after n minutes“  konfigurieren.

Wenn man aber diese Behle am Endes des  Powershell-Skriptes setzt, wird das „Run Program“-Objekt erfolgreich beendet:
$objCurrentPSProcess = [System.Diagnostics.Process]::GetCurrentProcess();
Stop-Process -Id $objCurrentPSProcess.ID;

logn_new

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)
Mittwoch, den 22. Juni 2011 um 00:36 Uhr

Installation SC Orchestrator Beta

System Center Orchestrator 2012 BETA Installationserfahrungen:

Die Beta ist seit dem 17.06. verfügbar und ich habe mich direkt einmal an die Installation gewagt. Die Beta steht zum freien Download bereit. Nützliche Links findet man hier: http://blogs.technet.com/b/systemcenter/archive/2011/06/17/orchestrator-2012-beta-all-the-useful-links.aspx

Installiert wird auf:

- Server 2008 R2 (Virtuell)
- SQL 2008 Standard (lokal)

Die System Requirements sind hier zu finden: http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh201965.aspx


Man merkt sofort, dass Microsoft den Installer an die System Center Schiene angepasst hat. Nach dem entpacken der Datei findet man direkt eine Setup Datei. Das ewige Entpacken der Zip Dateien entfällt ab sofort.

Es begrüßt uns ein typisches System Center Installations-Bild:

01

Starten der Installation:

02

Ein Produktkey gibt es derzeit noch nicht. Lediglich die Terms müssen akzeptiert werden - und weiter gehts:

04 05

Alle Komponenten werden angeklickt:

06

Gut, vorher die Requirements zu lesen wäre sinnvoll - aber man ist ja mutig. Das .Net Framework wird nachinstalliert.
Ebenfalls wird Silverlight in der aktuellen Version installiert, bevor man hier wieder auf ein Problem stößt und die Installations-Prüfung wird erneut durchgeführt.

07

Man sieht deutlich, dass MS etwas an der Installationsroutine getan hat. Der IIS (für die Operator Console auf Silverlight Basis) wird ebenfalls noch benötigt. Das Setup möchte die Rolle hinzufügen. Das wird gewährt.

08

Die Installation des IIS startet.

09

Der Service Account für den Runbook Service (früher ActionServerService) muss nun angegeben werden.

10

Als nächstes wird die Datenbank erstellt. In der Demoumgebung werden meine dafür definierten Benutzeraccounts / Serviceaccounts genutzt, mit dem ich hier angemeldet bin.

11

Die Management Group wird in meiner Demo Umgebung die Admin-Group sein.

12

Die Ports für die Operator Console werden definiert. JBoss ist Vergangenheit und somit auch der Port 5314.

13

Das Installationsverzeichnis wird gewählt. Es ist immer noch die 32Bit Variante.

14

Abschliessend die Übersicht der Parameter und los gehts mit der Installation der Beta.

15

Abschluss der Installation - mit Fehlern ?
Ein kurzer Blick in das Eventlog sagt, dass der Account keine Rechte auf der Datenbank hat.

16

Im SQL Management Studio nachgeschaut, muss ich der Installationsroutine recht geben. Mein Service Account ist kein Sys auf der Datenbank. AAlso Berechtigungen schnell gesetzt und der Dienst lässt sich starten.
Interessant ist hier bereits, dass es neue Schemas gibt. Aufpassen für diejenigen, die Berechtigungen für Operatoren erteilen wollen und in Richtung Secuirty nicht alle Scheunentore öffen haben wollen.

17

Dann noch schnell ein Blick in die Dienste geworfen - der Action Server Dienst heisst auch noch ActionService. Allerdings ist der Management Dienst bereits umbenannt worden.

18

19

Zum Abschluss starte ich noch den Designer. Funktioniert !

Zum Thema Security Settings und Datenbank Einstellungen kann ich nur noch den folgenden Technet Artikel empfehlen, damit es hier nicht zu Schwierigkeiten kommt: http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh204684.aspx

Als nächstes wird dann die Operator Console betrachtet. Viel Erfolg beim Installieren !

Veröffentlicht in Orchestrator (Opalis)