Lync 2010 CU3 HF5 verfügbar

Die folgenden Buildnummern werden mit den Updates erreicht:
4.0.7577.173 (Lync Server)
4.0.7577.336 (Lync Client)
4.0.7577.337 (Aastra)
4.0.7577.337 (Polycom)
Unter den unten angegebenen Links finden Sie Deatils zu den behobenen Problemen.
2630296 Description of the update for Lync Server 2010:
http://support.microsoft.com/kb/2630296/en-us
2630294 Description of the update package for Lync 2010:
http://support.microsoft.com/kb/2630294/en-us
2633998 Description of the cumulative update for Lync 2010 Phone Edition for Aastra 6721ip and Aastra 6725ip:
http://support.microsoft.com/kb/2633998/en-us
2634533 Description of the cumulative update for Lync 2010 Phone Edition for Polycom CX500, Polycom CX600, and Polycom CX3000:
http://support.microsoft.com/kb/2634533/en-us
2628786 The IP telephone restarts unexpectedly after you sign in to Lync 2010:
http://support.microsoft.com/kb/2628786/en-us
SCOM Agent ist in Gray-State

Wenn ein System Center Operations Manager Agent sich im Gray-State befindet gibt es verschiedene Möglichkeiten die Funktion wiederherzustellen.
- Analyse des Operations Manager Logs auf dem fehlerhaften System durchführen.
- Wenn keine Fehler ersichtlich kann ein zurücksetzen des Agenten die Funktion wiederherstellen. Dazu unter Monitoring/Operations Manager/ Agent / Agent Health State im Fenster Agent Sate den Agenten auswählen und mit der Aktion Flush Health Service State and Cache den Agenten zurücksetzen. Der Task meldet keinen Sucess zurück, da auch dieser Task im Agent gelöscht wrd.
- Sollten im Log Lesefehler des Agenten angezeigt werden, kann durch umbenennen des Ordners "Health Sevice State" auf dem betroffenen System und des Neustart des Health Service(System Center Management Health Service) eine Erneuerung des Ordners und deren Inhalt erzwungen werden. Alle Management Packs und die Konfiguration werden neu geladen.
System Center Orchestrator 2012 Release Candidate zum Download verfügbar

Der Release Candidate von dem Opalis-Nachfolger System Center Orchestrator 2012 ist jetzt hier als Download verfügbar: http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?displaylang=en&id=27842
Dort ist auch der Nachfolger des "Quick Integration Kit", mit dem man für Worklows eigene Objekte bzw. Activities erstellen kann, als "Orchestrator Integration Toolkit" als separater Download verfügbar.
Der ebenfalls separate Download der "System Center Orchestrator 2012 Release Candidate Integration Packs" beinhaltet die Integration Packs für diese System Center Produkte:
- System Center 2007 Operations Manager
- System Center 2010 Service Manager
- System Center 2008 Virtual Machine Manager
- System Center 2010 Data Protection Manager
- System Center 2007 Configuration Manager
Service Manager 2012 Public Beta verfügbar

Ab sofort steht unter folgender Seite u.a. auch die öffentliche Beta vom System Center Service Manager 2012 zur Verfügung.
http://technet.microsoft.com/en-us/evalcenter/hh505660
Es wird interessant, denn jetzt unterstützt der Service Manager alles, was Sie schon in der Version 2010 erwartet haben. In Kürze lesen Sie hier im BLOG weitere interessante Details.
Grafisches Tool zum "unsealen" von Management Packs

Tim McFadden von Microsoft hat erneut ein kleines aber feines Tool geschrieben, welches das Leben im Umgang mit Management Packs erleichtert.
MP2XMLPRO ist ein mit einer Benutzeroberfläche ausgestattetes Programm, mit dem man MP Dateien in XML Dateien umwandeln kann.
Dabei stehen 3 verschiedene Varianten zur Verfügung:
- Eine einzelnen MP Datei in eine XML Datei umwandeln
- Alle MP Dateien in einem Verzeichnis in XML Dateien umwandeln
- Alle "gesealten" Management Packs über eine Verbindung direkt zum Root Management Server in ein lokales Verzeichnis als XML Datei exportieren
Damit entfällt die Benutzung des weit verbreiteten Powershell Skriptes MP2XML.ps1.
Das Tool findet man unter folgendem Link: MP2XMLPRO
Löschen von bereits discoverten Objekten über die Powershell

Manchmal kommt es vor, dass man nicht alle Applikationen/Services auf einzelnen Systemen überwachen möchte. Um nicht alle Regeln und Monitore dieser Applikation per Override deaktivieren zu müssen, sollte man das Discovery auf diesen Systemen deaktivieren.
Zunächst muss man das Objekt Discovery der enstprechenden Applikation für das Zielobjekt (oder einer Gruppe von Zielobjekten) per disable Override deaktivieren.
Was mache ich aber, wenn das Zielobjekt bereits discovered wurde?
In diesem Fall kann man per Powershell über das remove_disabledmonitoringobject Kommando die Objekte, für die das Discovery deaktiviert wurde, wieder löschen.
Syntax des Kommandos
http://technet.microsoft.com/en-us/library/gg132269.aspx
Orchestrator Beta verfügbar
Die Beta des SC Orchestrator steht zur Verfügung.
DOWNLOAD: SC Orchestrator
Weitere Informationen/Links:
http://blogs.technet.com/b/systemcenter/archive/2011/06/15/announcing-the-system-center-orchestrator-beta.aspx
http://blogs.technet.com/b/scorch/archive/2011/05/17/what-to-expect-in-the-system-center-orchestrator-beta.aspx
Erkennen von doppelten Links in Policies

Es kommt sehr selten vor, aber es kann passieren: Eine nachfolgende Activtiy wir mehr als einmal getriggert, obwohl die Activtiy, die vorher ausgeführt wurde, nur ein Ergebnis hat und auch ‚Flatten‘ aktiviert ist.
Grund dafür sind zwei Links zwischen denselben Start und Ziel-Activities:
Dies kann z.B. in sehr seltenen Fällen passieren, wenn man Objekte kopiert.
Mit dieser Abfrage kann man diese identifizieren:
;WITH CTE
AS
(
SELECT DISTINCT SourceObject, TargetObject, Count(*) OVER(PARTITION BY TargetObject, SourceObject) AS CountDups
FROM LINKS INNER JOIN
OBJECTS ON LINKS.UniqueID = OBJECTS.UniqueID
WHERE (OBJECTS.Deleted IS NULL OR OBJECTS.Deleted = 0)
AND (OBJECTS.Enabled = 1)
)
SELECT FOLDERS.Name AS FolderName, POLICIES.Name AS PolicyName, OBJECTS.Name AS SourceObjectName, CTE.CountDups AS Number
FROM CTE INNER JOIN
OBJECTS ON CTE.SourceObject = OBJECTS.UniqueID INNER JOIN
POLICIES ON OBJECTS.ParentID = POLICIES.UniqueID INNER JOIN
FOLDERS ON POLICIES.ParentID = FOLDERS.UniqueID
WHERE CTE.CountDups > 1 AND OBJECTS.Enabled = 1
AND (FOLDERS.Deleted IS NULL OR FOLDERS.Deleted = 0)
AND (POLICIES.Deleted IS NULL OR POLICIES.Deleted = 0)
Größe der Textbox in einem Incident verändern

Beim Arbeiten mit Incident Management wird oftmals angefragt, ob das Incident Textfeld im Template vergrößert werden kann, damit hier ein unnötiges Scrollen entfällt.
Mit folgender Anleitung können Sie genau dies Problem lösen:
- Erstellen eines neuen Management Packs für die Änderungen
- Auswählen des Incidents im Formularbrowser
- Auswahlen des Incident Formulars (Rechtsklick - Ansicht)
- Auswählen des Anpassen Buttons
- Speichern der Änderungen im in Punkt 1 erstellen Management Pack
- Auswählen des Textfeld "Beschreibung"
- Definition der Höhe in den Detaileigenschaften
- Abspeichern des Management Packs
- Importieren des Management Packs
Die o.g. Vorgehensweise ist in folgendem Video noch einmal dargestellt.
Linux/Unix Systeme in Service Manager verwalten

Für SCSM 2010 SP1 gibt es eine interessante MP-Erweiterung mithilfe derer man Linux/Unix Systeme mittels Integration über den Operations Manager in die SCSM CMDB integrieren und darüber verwalten kann. Diese Lösung kommt zwar aus dem SCSM Product Team rund um "Nigel Cain", ist jedoch frei verfügbar und daher offiziell unsupported.
Der Lösungsansatz ist relativ einfach und klar. Die Linux/Unix-Systeme werden per SCOM Integration in die System Center Landschaft integriert und dann per SCSM Connector in die SCSM CMDB synchronisiert. Einmal dort angekommen, ist es dann einfach möglich, Incidents, Problems oder Change Requests an diesen Objekten über Service Manager zu verwalten und nachzuhalten.
Eine umfassende Dokumentation der Lösung kann hier nachgelesen werden: http://blogs.technet.com/b/servicemanager/archive/2011/10/05/unix-linux-management-in-scsm-new-unix-linux-computer-form-mp-released.aspx.












